Unsere Partner

In einer kleinen Braurerei in Wittenweiler brauen Veronique Reynaert und ihr Mann Uwe Fossler Craft Bier. Nachdem sie in Belgien die besten Brauereien besucht haben, entwickelten sie ihre eigene Rezeptur und so entstand ein Bier, welches malzig, herb und süffig schmeckt.

Artgerechte Tierhaltung in bäuerlichen Strukturen
Das ist das Ziel in der „Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Zapf-Hof“.

Die Erzeugergemeinschaft besteht aus mehreren Familienbetrieben – die Tierhaltung wird dezentral organisiert. Die Tiere werden von den Inhaberfamilien persönlich betreut. Die Haltung, die Fütterung und die Tiere werden nach einer gemeinsamen Philosophie ausgerichtet, somit entsteht ein hochwertiges und geschmacklich tolles Produkt.

Im Jahr 2012 begann die Erfolgsstory der Happy End Liköre im Schwarzwald. Gemeinsam mit der traditionellen, inhabergeführten Distillerie Bimmerle, werden die Rezepte kontinuierlich weiterentwickelt. Dies macht sich im Geschmack und der Qualität bemerkbar.

Happy End Liköre sind die perfekte Alternative zu hochprozentigem Schnaps.

Am 21.04.1843 bekam Georg Stöckle die Braugerechtigkeit erteilt und gründete die Stöckle Brauerei in Schmieheim und stellte sich der Herausforderung, in dieser Weingegend gutes Bier zu brauen. Seit 1927 wird das Brauwasser mit einem hohen Reinheitsgrad aus einem 80m Tiefbrunnen gewonnen.

Seit 1999 führt Jörg Lusch die Brauerei mit einer eingebrachten Innovation: Hieronymus Bier.
Die Stöckle Brauerei ist eine qualitätsorientierte mittelständische Regionalbrauerei.

„Frisch vom Feld“ ist die Devise des Früchtedienst Mussler. Durch den Einkauf bei Erzeugern direkt in der Region, ist die Ware nur wenige Stunden nach der Ernte frisch auf Ihrem Teller.
Außerhalb der Saison wird das Sortiment bei langjährigen Partnern in Frankreich, Belgien, Spanien, Italien und den Niederlanden bezogen. Direkter Import und eine ununterbrochene Kühlkette sorgen dafür, dass auch diese Waren frisch bei Ihnen ankommen.

Walter Hermann Fürle gründete 1950 die Fruchtsaftkelterei im Lahrer Neuwerkhof. 1965 zog die Kelterei aufgrund Platzmangel um nach Schwanau-Ottenheim, wo sie bis heute den Betrieb führt. Trotz eines Tankraumes von ca. 1.000.000 Liter, ist die Firma Fürle weiterhin ein regionales Familienunternehmen – und das bleibt auch so.

2015 wurde durch den Einstieg von Esther Fürle-Mauch und Josua Fürle die Fürle Fruchtsaftkelterei GmbH gegründet.

Seit 1992 leiten Lothar und Cornelia Schwörer das Weingut, welches im Jahre 1875 von Lothar´s Ururgroßvater gegründet wurde. Mittlerweile bewirtschaften beide 10 ha Weinreben und haben ihren Schwerpunkt auf die klassischen Burgundersorten gelegt. Zusätzlich werden allerdings auch Sorten wie Riesling, Müllr-Thurgau, Muskatteller und einige Cabernet-Sorten angeboten.

An oberster Stelle steht im Weingut Lothar Schwörer das Qualitätsstreben.

Durch seine damalige Frau lernte der Gründer von Wick Food im Jahr 2006 alles über die Pflege, den Baumschnitt und die Ernte von Olivenbäumen kennen. Mit diesem Wissen pachtete er seine eigene Olivenplantage und fing an, Olivenöl zu pressen.  Daraus entsteht ökologisch angebautes Premium Olivenöl: extra nativ, kalt gepresst, 1. Güteklasse.

Mittlerweile wird das Sortiment durch Bergtee, Feta und Balsamicoessig aus Griechenland ergänzt. Auch hier: Premium Qualität.

Hergestellt in Willstätt setzt Armbruster auf 100% natürliche Zutaten.
Armbruster ist bspw. zertifiziert nach dem International Featured Standard (Version 6) und der EG Bio Verordnung.
Sie sind dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet: dazu zählen bspw. die Auswahl von Rohstoffen mit regionalem Bezug, die Gesundheit unserer Mitarbeiter oder eine energiesparende Herstellung.
Außerdem hat Armbruster zum Beispiel die Anforderungen der Business Social Compliance Initiative (BSCI) umgesetzt, und zur Voraussetzung in der Zusammenarbeit mit den Vorlieferanten erklärt.

Angefangen mit einer kleinen Metzgerei begann im Jahr 1856 die Geschichte der Metzgerei Gustav Winterhalter. Mittlerweile mit 11 Filialen bietet die Metzgerei eine große Auswahl frischer Wurst- und Fleischwaren.

Die Käsefachfrau: Oma Elfriede
Oma Elfriede ist die Käsefachfrau und verarbeitet die frische Bio-Milch in liebevoller und aufwendiger Handarbeit zu bestem Rohmilchkäse. Nach einigem Experimentieren in der Küche, einem Käsekurs in Wangen und inzwischen langjähriger Erfahrung hat sie den „Dreh“ für die Produktion von Joghurt, Bibiliskäse und Käse raus. Gewissenhaft wird der Käse mehrmals pro Woche gewendet und die Rinde mit leicht gesalzenem Wasser geschmiert. Die Käsevielfalt wird durch die unterschiedliche Dauer der Säuerung, das Schneiden des Käsebruchs, die Lagerung und Dauer der Reifung erreicht. Liebevolle, traditionelle Handarbeit, die Verwendung von wertvollen Naturprodukten, höchste Sorgfalt und Geduld sind das Geheimrezept.


Beste Zutaten sind die Voraussetzung für die Qualitätsprodukte

Die hauseigenen Kühe liefern mit ihrer frischen Milch die wertvolle Grundzutat für den Käse. Sobald und solange es die Witterung erlaubt, sind die Kühe auf der Weide und genießen das frische Gras und verschiedene Kräuter der Wiese. Die gewonnene Milch enthält somit nur beste Inhaltsstoffe. Je nach Jahreszeit variieren Eiweiß- und Fettgehalt der Milch, was auch dem Käse jeweils ein ganz besonderes Aroma und einen individuellen Geschmack verleiht.

Auf der im 1800 Jahrhundert erbauten Hofstelle in Neuried Altenheim wird schon immer Landwirtschaft betrieben.
Seit nun 20 Jahren bewirtschaften Jannik und Rolf Wurth ihren Familienbetrieb nach Bioland Richtlinien.
Auf den Feldern im Ried werden neben Getreide, Mais und Soja auch Kartoffeln und Zwiebeln angebaut.

Seit über 45 Jahren wird hier auf dem Weberhof Honig hergestellt.
Der jetzige Stand beträgt 120 Bienenvölker.

30 Völker davon bleiben direkt am Hof, die restlichen Überwintern in den Wäldern der Rheinebene. Dort sammeln sie im Frühsommer den Blütenhonig von den Wiesen und Feldern. Sobald die Fichten und Tannenwälder bei uns zu honigen beginnen, dürfen die Bienen wieder „nach hause“.

Die Bäckerei wurde 1906 von Leopold Heitzmann in der Kürzeller Älterstraße gegründet.

Ludwig Heitzmann übernahm 1948 zusammen mit seiner Frau Ida, als ältester Sohn von Leopold, die Bäckerei. Er modernisierte Backstube und Ladengeschäft, z.B. durch den Kauf von Maschinen, die heute zum Teil noch täglich zum Einsatz kommen.

1982 übernahm Siegfried Heitzmann zusammen mit seiner Frau Doris in der 3.Generation die Bäckerei. Siegfried folgte seinem Vater und investierte erneut in das Unternehmen. Im Gewerbegebiet von Kürzell entstanden die noch heute genutzten Produktionshallen. Durch die Belieferung von Firmen, Seniorenzentren, Schulen und Gastronomiebetrieben wuchs die Bäckerei weiter zu einem erfolgreichen Unternehmen heran. Siegfried Heitzmann konnte 5 weitere Filialgeschäfte eröffnen.

Sohn Dominik Heitzmann steht zusammen mit seiner kleinen Familie in den Startlöchern für die Fortführung des Familienbetriebs in der 4. und 5. Generationen.